Multiple Sklerose

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Holtmannspötter, Markus
  

(2005):


	Spezifität der anerkannten MRT-Kriterien für Multiple Sklerose bei der Differentialdiagnose: Verbesserung der Differentialdiagnose durch zusätzliche Kriterien.


Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Holtmannspötter, Markus (2005): Spezifität der anerkannten MRT-Kriterien für Multiple Sklerose bei der Differentialdiagnose: Verbesserung der Differentialdiagnose durch zusätzliche Kriterien. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Die Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste chronische entzündliche Erkankung des zentralen Nervensystems (ZNS) in Europa und Nordamerika. Weltweit wird die Zahl der Erkrankten auf mehr als zwei Millionen geschätzt. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt zwischen der zweiten und fünften Lebensdekade (64, 91). Nach wie vor ist die Ursache der Erkrankung noch nicht bekannt, es wird jedoch ein multifaktorielles Geschehen vermutet, bei dem im Zusammenspiel mit einer genetischen Prädisposition und exogenen Faktoren eine T-Zell vermittelte Autoimmunreaktion gegen die Myelinscheiden der Neurone des ZNS ausgelöst wird. Dadurch kommt es zu fokaler Demyelinisierung und axonalen Schädigung (9, 22, 52). Der klinische Verlauf der MS kann individuell sehr unterschiedlich sein, daher wurde eine Einteilung vorgenommen, die die Hauptverlaufsformen beschreibt, um so eine bessere Voraussage für den einzelnen Krankheitsfall und seine Entwicklung treffen zu können (51). Es werden drei Hauptformen der MS unterschieden:

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Obermeier, Birgit
  

(2011):


	Multiple Sklerose: Charakterisierung oligoklonaler Antikörper im Liquor von Patienten.


Dissertation, LMU München: Fakultät für Biologie

Obermeier, Birgit (2011): Multiple Sklerose: Charakterisierung oligoklonaler Antikörper im Liquor von Patienten. Dissertation, LMU München: Fakultät für Biologie

Für das Projekt wurden Liquor- und zum Teil Serumproben zur Verfügung gestellt. Den Patienten wurde nach den heute allgemein anerkannten Kriterien schubförmig-remittierende Multiple Sklerose diagnostiziert [111]. Proben der Patienten HM-03, HM-63, JN-02, NS-16 und NS-52 stammten vom Institut für Klinische Neuroimmunologie am Klinikum Großhadern, München (PD Dr. Tania Kümpfel) und wurden zum Zeitpunkt der Erstdiagnose entnommen. Die Lumbalpunktion des Patienten 1039 erfolgte am Department of Clin ical Neuroscience des Karolinska University Hospitals , Stockholm, Schweden (Prof. Tomas Olsson) nach zwölfmonatiger Behandlung mit Natalizumab. Liquorproben der Patienten MS-4 sowie MS-B2A wurden vom Center of Neurologic Disease der Harvard Medical School , Boston, MA, USA (Dr. Kevin O’Connor) während der Autopsie entnommen. Von einem weiteren Patienten, L-296, wurde vom Institut für Neuropathologie der Georg-August- Universität in Göttingen ein Formalin-fixiertes Gewebsstück einer Hirnläsion zur Verfügung gestellt (Prof. Wolfgang Brück). Die parallele Liquorprobe stammte von einer Punktion nach Kortisontherapie. Die für das Projekt relevanten Daten der Liquordiagnostik sind in Tabelle 2-1 zusammengefasst.

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Skulina, Christian
  

(2003):


	Multiple Sklerose: Systematische Analyse des T-Zell-Repertoires von Hirnläsionen, Liquor und peripherem Blut.


Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Skulina, Christian (2003): Multiple Sklerose: Systematische Analyse des T-Zell-Repertoires von Hirnläsionen, Liquor und peripherem Blut. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

MS beschriebenen Liquorveränderungen krankheitsspezifisch. Bei etwa einem Viertel der Patienten ist die Gesamtproteinkonzentration im Liquor leicht über den Normalwert von etwa 45 mg/100 ml erhöht; auch die Liquorzellzahl ist oft geringfügig erhöht, in der Regel aber nicht über 20 Zellen/µl. Es handelt sich dabei vorwiegend um CD8+ und CD4+ T-Lymphozyten und vereinzelte Plasmazellen. Die für die Multiple Sklerose typische, jedoch nicht spezifische intrathekale (d.h. im Liquorkompartiment stattfindende) Immunglobulin (Ig) -Synthese wurde bereits 1942 beschrieben (Kabat et al., 1942). Lowenthal entdeckte Hinweise für die Oligoklonalität des Liquor-IgG bei der MS (Lowenthal et al., 1960), aber erst die systematischen Untersuchungen von Laterre zeigten die Bedeutung dieses Phänomens auf breiterer Basis (Laterre et al., 1970). Liquorspezifische oligoklonale Immunglobulinbanden (OKB) sind elektrophoretisch im Liquor von >95 % der MS-Patienten nachweisbar (Tourtellotte et al., 1984) und sind damit das häufigste und konstanteste immunologische Phänomen. Oligoklonale Immunglobulinbanden stellen das Korrelat der Immunantwort (oligo)-klonal expandierter Plasmazellen im Liquor von Patienten mit MS dar. Mit Hilfe zweidimensionaler Gelelektrophorese wurde die weitgehende Konstanz individueller Ig-Bandenmuster über Jahre hinweg demonstriert, die auch unter immunsuppressiver Therapie -in abgeschwächter Ausprägung- persistieren (Walsh & Tourtellotte, 1986). Da kein einziger der immunologischen oder sonstigen Zusatzbefunde spezifisch ist für die MS, muss differentialdiagnostisch eine große Anzahl entzündlicher, vaskulärer, metabolischer und anderer ZNS-Erkrankungen berücksichtigt werden.

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Gerdes, Lisa Ann
  

(2018):


	Multiple Sklerose: Suszeptibilität, Triggerfaktoren und Biomarker.


Habilitationsschrift, LMU München: Medizinische Fakultät

Gerdes, Lisa Ann (2018): Multiple Sklerose: Suszeptibilität, Triggerfaktoren und Biomarker. Habilitationsschrift, LMU München: Medizinische Fakultät

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen junger Erwachsener. In Deutschland sind etwa 200.000, weltweit etwa 2,5 Mio. Menschen an MS erkrankt. Trotz deutlich verbesserter Behandlungsmöglichkeiten führt die MS leider häufig zu bleibenden neurologischen Behinderungen. Das Risiko an MS zu erkranken wird sowohl durch Erbfaktoren, als auch durch Umweltfaktoren und Lebensgewohnheiten beeinflusst. Triggerfaktoren und die Pathogenese dieser komplexen Erkrankung sind nur teilweise verstanden, vermutet wird die Aktivierung einer „Autoimmunreaktion”, bei der das Immunsystem versehentlich den eigenen Körper attackiert. Zudem zeichnet sich ab, dass es unterschiedliche Subtypen der MS mit immunologisch, klinisch und therapeutisch relevanten Unterschieden gibt und eine möglichst valide und sensitive Identifikation dieser Patienten anhand von Biomarkern spielt eine wichtige Rolle für den behandelnden Arzt. Dank der Verfügbarkeit von vielen verschiedenen Therapiemöglichkeiten mit unterschiedlichen Wirkmechanismen ist es zudem wichtig, die potentiell wirksamste Therapie für den Patienten früh möglichst einsetzen zu können, um bleibende neurologische Defizite zu verhindern. Hier können Biomarker, die zum einen die Subtypen identifizieren und zum anderen die biologische Therapieeffektivität messen, wertvolle Informationen von hoher klinischer Relevanz liefern.

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Pöllinger, Bernadette
  

(2008):


	Die RR-Maus: ein T-Zell-Rezeptor-transgenes Mausmodell für spontane schubförmig-wiederkehrende Multiple Sklerose.


Dissertation, LMU München: Fakultät für Biologie

Pöllinger, Bernadette (2008): Die RR-Maus: ein T-Zell-Rezeptor-transgenes Mausmodell für spontane schubförmig-wiederkehrende Multiple Sklerose. Dissertation, LMU München: Fakultät für Biologie

Im frühen Stadium der Multiplen Sklerose sind die Markscheiden zunächst an bestimmten Stellen gerötet und geschwollen. Unter Umständen können sich diese Entzündungsherde vollständig zurückbilden. Meist jedoch zerfallen die Myelinscheiden an den betroffenen Arealen und werden durch Narbengewebe ersetzt. Eine krankhafte Verhärtung des Gewebes setzt ein, die sogenannte „Sklerosierung“. Die einzelnen (Entzündungs-)Herde, auch Plaques genannt, sind in unterschiedlicher Größe über das gesamte zentrale Nervensystem verteilt. Besonders häufig finden sie sich an Sehnerven, im Hirnstamm, im Cerebellum und an den Hintersträngen des Rückenmarks. An den beschädigten Arealen der Myelinscheiden ist die Weiterleitung der Erregung gestört und auch die Axone selbst werden mehr oder weniger stark geschädigt. Dabei treten axonale Schädigungen nicht nur in chronischen Verlaufsformen oder späten Stadien der Erkrankung auf, sondern sind von Anfang an beteiligt (Stadelmann und Bruck, 2003). Innerhalb der aktiven Entzündungsherde sind infiltrierende Immunzellen und die damit einhergehende Demyelinisierung vor allem in den perivaskulären Bereichen zu finden. Unter den infiltrierenden Immunzellen befinden sich oligoklonale CD4 + - und CD8 + -T- Zellen (Traugott et al., 1983; Hauser et al., 1986) sowie δγ-T-Zellen (Wucherpfennig et al., 1992), B-Zellen, Plasmazellen sowie aktivierte Makrophagen, in deren Innerem sich Myelinfragmente nachweisen lassen (Prineas und Wright, 1978).

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Wacker, Theresa
  

(2012):


	Genotyp-Phänotyp-Untersuchungen von Familiäres Mittelmeerfieber-Mutationen bei Patienten mit Multipler Sklerose.


Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Wacker, Theresa (2012): Genotyp-Phänotyp-Untersuchungen von Familiäres Mittelmeerfieber-Mutationen bei Patienten mit Multipler Sklerose. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Die Multiple Sklerose zählt mit einer Prävalenz von 60 bis 100 pro 100000 Ein- wohner in Deutschland zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen des jungen Erwachsenenalters. Das familiäre Mittelmeerfieber, das als häufigste hereditäre au- toinflammatorische Erkrankung gilt, spielt dagegen bisher in Deutschland eine eher untergeordnete Rolle und wird allenfalls bei langjährigen Symptomen ohne eindeu- tige Diagnose in Erwägung gezogen. Bislang gibt es dementsprechend auch noch keine Untersuchung zur Bedeutung des FMF in der Entstehung einer MS in grö- ßeren deutschen Kollektiven. Arbeiten aus der Türkei und aus Israel geben jedoch Hinweise darauf, dass diese beiden Erkrankungen möglicherweise in Zusammenhang stehen. Außerdem fanden sich einige MS-Patienten in der Neuroimmunologsichen Ambulanz mit zusätzlichen, unklaren Symptomen, die für diese autoinflammato- rischen Syndrome typisch sind, wie zum Beispiel Fieberepisoden, häufige Infekte, Bauchschmerzen und Gelenkschmerzen. Für uns stellte sich daher die Frage, ob Mutationen des MEFV-Gens bei MS-Patienten gehäuft vorkommen und ob bei die- sen Patienten die MS einen anderen Verlauf nimmt als bei Patienten ohne Mutation. Außerdem interessierte uns die Häufigkeit von MEFV-Mutationen in der deutschen Normalbevölkerung. Ein weiteres, noch weitestgehend unbekanntes periodisches Fie- bersyndrom, das ICE-Fieber, wurde ebenfalls in die Untersuchung der MS-Patienten mit einbezogen.

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Latest Trends in Wireless Mobile Communication (3G to 4G Technologies)

Latest Trends in Wireless Mobile Communication (3G to 4G Technologies)

Data comm. Research Company proposed the simplest way to implement MIMO is by sharing frequency using OFDM, that together significantly can increase performance by extending range, boosting speed and Improving reliability. OFDMA can also be described as a combination of frequency domain and time domain multiple access, where the resources are partitioned in the time-frequency space, and slots are assigned along the OFDM symbol index as well as OFDM sub-carrier index.OFDMA is considered as highly suitable for broadband wireless networks, due to advantages including scalability and MIMO-friendliness, and ability to take advantage of channel frequency selectivity. Together with MIMO, OFDMA is another component of 4G that as the alternative to CDMA, promises high data capacity and spectral efficiency.

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Consumer perceptions of wine brand names

Consumer perceptions of wine brand names

developed and distributed to consumers through the websites of established specialty wine stores in New Zealand. Respondents were only provided with the brand name of a wine and were asked a series of questions about their perceptions based solely on the brand name (i.e., they were not provided with other information such as price or label design). The questionnaire provided examples of wine brand names from each of the seven categories and the example brand names clearly fitted into just one of the categories and not into multiple categories. Three different example wine brand names were used in various versions of the questionnaires (e.g. the three indigenous brand names were Te Whare Ra, Te Mata and Tohu). Respondents were asked to indicate how likely they were to purchase the wine brand (from

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An insight on the advancements in Object Orie...

An insight on the advancements in Object Orie...

FORTRAN has several special features, firstly, it supports complex data constructs, helpful for translating classes into data structures. Also, it supports inheritance. Although, FORTRAN does not support encapsulation but this can be rectified using multiple entry points. An OOP makes the program easy, reusable, expandable and efficient.In network data communication, an RPC (Remote Procedure Call) model developed by Birtel and Nelson is used currently. This RPC supports abstraction between client and server and hence, simplifies the server applications. But in intricate situations since, in RPC to utilize the server method a procedure call to the server is made hence, unwantedly the client has access to many methods of server and thus, encapsulation and abstraction is compromised. This also exemplifies the fact that RPC is not built upon a totally Object Oriented Language but the programming style is procedure oriented. To overcome this drawback of abstraction in RPC used for communication, in [27]-[29] an ROI (Remote Object Invocation) technique was proposed. This ROI was first implemented in the MONARC system, an OOP support for UNIX. In ROI an active object approach was utilized. This ROI was totally developed on OOP and hence, complete server and client abstraction was provided. ROI invokes methods through invocation object instead of procedure calls and this assures complete abstraction revealing only method, the one which is called. In ROI model the client invokes an object at the same end. Hence it is required that this object contains server methods to serve the clients. Here comes the concept of active objects. This contains the methods and a set of data to exchange message with the client. The ROI communication is performed in messages in the stream and are statistically defined. In the methods with a return value the values are transferred by call-by-value mechanism. To support ROI, the following extension should be provided by the language of the platform: (1) possibility for creating server class (2) possibility of instantiating that class from client end (3) static typing of communication protocol.

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A compact MIMO antenna for smart phone application at 900 MHz and 1800 
		MHz

A compact MIMO antenna for smart phone application at 900 MHz and 1800 MHz

MIMO known as Multiple Input Multiple Output used multiple of antennas at the transmitter and receiver in order to enhance the performance in the communication system. This multiple of antenna use the same hardware to process the radio signal. MIMO will be operated when two or more data signals transmitted at the same time to use the same radio channel. There are four types of multiple antenna which are SISO, SIMO and MISO [1]. SISO (single input, single output) means when the transmitter and the receiver of the radio system that has one antenna for both sides. While SIMO (single input, multiple output) have multiple antennas at the receiver and one antenna at the transmitter. Next, as the transmitter have multiple of antenna and only have one antenna at the receiver is known as MISO (multiple input, single output). MIMO can be divided into two major categories which are spatial diversity and spatial multiplexing [2]. Diversity also can improve the quality of bit-error rate (BER) in the communication system.

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A multi-objective Pareto ant colony algorithm for the Multi-Depot Vehicle Routing problem with Backhauls   Pages 35-48
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A multi-objective Pareto ant colony algorithm for the Multi-Depot Vehicle Routing problem with Backhauls Pages 35-48 Download PDF

Surveys of existing methods for multi-objective problems were presented in Jozefowiez et al. (2008) and Zhou et al. (2011). In Jozefowiez et al. (2008), the authors examined multiobjective versions of several variants of the Vehicle Routing Problem (VRP) in terms of their objectives, their characteristics and the types of proposed algorithms to solve them. A survey of the state of the art of the multi-objective evolutionary algorithms was proposed by Zhou et al. (2011). This papers covers algorithms frameworks for multiobjective combinatorial problems during the last eight years. However, in the literature reviewed, there are few works considering the multi-objective version of the MDVRPB. Multiobjective metaheuristic approaches for combinatorial problems were presented in Doerner et al. (2004), Liu et al. (2006) and Lau et al. (2009). A multiobjective methodology by Pareto Ant Colony Optimization for solving a portfolio problem was introduced by Doerner et al. (2004). A multi-objective mixed zero-one integer-programming model for the vehicle routing problem with balanced workload and delivery time was introduced by Liu et al. (2006). In this work, a heuristic-based solution method was developed. A fuzzy multi-objective evolutionary algorithm for the problem of optimization of vehicle routing problems with multiple depots, multiple customers, and multiple products was proposed by Lau et al. (2009). In this work, two objectives were considered: minimization of the traveling distance and also the traveling time.

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Osteoprotegerin: multiple partners for multiple functions.

Osteoprotegerin: multiple partners for multiple functions.

OPG has mainly been described as an anti-resorptive cytokine, as the first ligand reported was RANKL. However since that time, numerous ligands were described and studied in the last fifteen years giving to OPG an important role in vascular, tumor and immune biology (Figure 5). Clinical outcomes confirm that OPG is an active cytokine in a wide range of pathologies (osteoporosis, arthritis, vascular calcification, cancer bone-related disease) and can be considered as a biological marker or/and therapeutic targets for these pathologies. But the mechanisms by which OPG and its multiple partners act together and/or sequentially remain uncertain and need further investigation.

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Depressive disorder in patients with multiple sclerosis

Depressive disorder in patients with multiple sclerosis

Multiple sclerosis is a disease of neurodegenerative features. It is characterized as a chronic disorder that can occur with comorbid psychiatric diseases, mainly depression. We present in this manuscript aims to evaluate the frequency of depressive disorder in a population of patients with multiple sclerosis in Brazil and to characterize sociodemographic and clinical aspects. It is an exploratory, cross-sectional and quantitative study. The study included 73 patients with multiple sclerosis who are assisted by a public outpatient neurology service at a university hospital in Brazil. It was identified that the presence of depressive disorder is correlated with lower educational levels and with work incapacity (Pearson's linear correlation test, p = 0.041, p = 0.009). Significant correlation was identified for PHQ-9 positive and female sex (Spearman's linear correlation test, p = 0.028). The clinical variables of the study were submitted to a correlation analysis with the values of PHQ-9 and the presence of depressive disorder, being the number of physical limitations secondary to multiple sclerosis. The variables that presented significant correlations were the presence of deficiencies in locomotion, physical activity practice, the presence of comorbidities and the number of comorbidities present. From the results obtained, this study concluded that the frequency of depressive disorder was high in the multiple sclerosis population evaluated. Awareness of the importance of adequate diagnostic investigation and effective treatment of comorbid psychiatric disorders should be part of the guideline of health professionals involved in the care of patients with multiple sclerosis.

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A Genetic Algorithm for Multiple Inspections with Multiple Objectives

A Genetic Algorithm for Multiple Inspections with Multiple Objectives

This research presents a genetic algorithm to address the problem where multiple inspections are done to test confor- mity of multiple product characteristics. The genetic algorithm is employed to find an inspection plan where the multi- ple inspections are carried out, motivated to optimize two objectives: minimization of the total cost associated with the inspection; and maximization of probability of accepting conforming units. The genetic algorithm includes a constraint to induce variety into the characteristics being tested, so that the inspections are not dominated by “specialized” product characteristics. The resulting solutions are compared to optimal solutions, and it is determined that formidable solutions are found via the Genetic Algorithm approach.

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A possible new syndrome with growth hormone secreting pituitary adenoma, colonic polyposis, lipomatosis, lentigines and renal carcinoma in association with familial testicular germ cell malignancy: A case report

A possible new syndrome with growth hormone secreting pituitary adenoma, colonic polyposis, lipomatosis, lentigines and renal carcinoma in association with familial testicular germ cell malignancy: A case report

While our patient had some of the clinical features associ- ated with each of these cancer susceptibility disorders, none can account for his entire clinical phenotype, and germline mutation testing of the three genes implicated in the inherited diseases was negative. Conventional clinical mutation testing may have failed to detect a mutation in one of these genes; however, this likelihood is small since his family does not meet the clinical diagnostic criteria for any of these syndromes. He might represent an atypical presentation of some other known, multiple benign and malignant neoplasm susceptibility disorders (e.g., juve- nile polyposis syndrome, Peutz-Jeghers syndrome, hered- itary hemorrhagic telangiectasia, or MYH-adenomatous polyposis); research evaluation of a wider spectrum of genes is now underway. Or, he may have several co-exist-

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Neurodegeneration in multiple sclerosis involves multiple pathogenic mechanisms

Neurodegeneration in multiple sclerosis involves multiple pathogenic mechanisms

Abstract: Multiple sclerosis (MS) is a complex autoimmune disease that impairs the central nervous system (CNS). The neurological disability and clinical course of the disease is highly variable and unpredictable from one patient to another. The cause of MS is still unknown, but it is thought to occur in genetically susceptible individuals who develop disease due to a nongenetic trigger, such as altered metabolism, a virus, or other environmental factors. MS patients develop progressive, irreversible, neurological disability associated with neuronal and axonal damage, collectively known as neurodegeneration. Neurodegeneration was traditionally considered as a secondary phenomenon to inflammation and demyelination. However, recent data indicate that neurodegeneration develops along with inflammation and demyelination. Thus, MS is increasingly recognized as a neurodegenerative disease triggered by an inflam- matory attack of the CNS. While both inflammation and demyelination are well described and understood cellular processes, neurodegeneration might be defined by a diverse pool of any of the following: neuronal cell death, apoptosis, necrosis, and virtual hypoxia. In this review, we present multiple theories and supporting evidence that identify common biological processes that contribute to neurodegeneration in MS.

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Multiple Input Multiple Output Antenna Design

Multiple Input Multiple Output Antenna Design

CDMA (code division multiple access), OFDM (orthogonal frequency division multiplexing) and UWB (ultra wide band) are the system which simulink with communication and DSP signal library with smart antennas for manifold transmits and receives system. Most third generation mobile communication systems are using CDMA as their modulation technique. Prior to the modern industry advanced, the most frequent UWB system implementation was impulse radio, where ultra-short baseband pulses were used with a diversity of modulation schemes to transfer data. Impulse radio has several benefit over OFDM, with its capacity to pass through materials and unravel multipath with route length variation on the order of a foot or less.

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Mahler, Christoph
  

(2019):


	Mechanismen axonaler Kalziumdynamiken im Tiermodell der Multiplen Sklerose.


Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Mahler, Christoph (2019): Mechanismen axonaler Kalziumdynamiken im Tiermodell der Multiplen Sklerose. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Hier setzten möglicherweise aktuelle Therapiestudien zu Biotin (MD1003) an. Biotin ist essentiell für die Synthese von Fettsäuren und den Energiemetabolismus. Die hochdosier- te Gabe dieses Vitamins soll die “virtuelle Hypoxie” in Neuronen durch eine gesteigerte Energieproduktion verhindern (Sedel et al. 2016; Birnbaum and Stulc 2017). Erste klini- sche Studien geben Hinweise auf eine anhaltende Verbesserung des EDSS als Maß der motorischen Defizite von MS Patienten, sodass bereits basierend auf der Phase II Studie (Tourbah et al. 2016) eine Zulassung in Frankreich erfolgte. Eine Phase III Studie in Eu- ropa und USA rekrutiert aktuell Patienten (“Effect of MD1003 in Progressive Multiple Sclerosis (SPI2)- ClinicalTrials.gov” n.d.). In einer weiteren Therapiestudie mit MitoQ werden basierend auf positiven Effekten (Mao et al. 2013) bei EAE direkt antioxidative Effekte an Mitochondrien untersucht. Hierzu wird aktuell eine Phase II Studie zur Be- handlung der Fatigue bei MS Patienten durchgeführt (“MitoQ for Fatigue in Multiple Sclerosis - ClinicalTrials.gov” n.d.).

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Exploitation of diversity gain in multiple input multiple output  antenna for wireless communication channel

Exploitation of diversity gain in multiple input multiple output antenna for wireless communication channel

Wireless communications undergoes a dramatically change in recent years. More and more people are using modern communication services, thus increasing the need for more capacity in transmission. Since bandwidth is a limited resource, the strongly increased demand in high transmission capacity has to be satisfied by a better use of existing frequency bands This can be done by increasing the link reliability. Many good coding techniques are developed and are in recent wireless communication standards. One of the et al., 1993) which provides performance close to the Shannon limit. (Forney, Other way to fulfill the requirement is by using multiple antennas at transmitter and or receiver end. These types of inut multiple-output (MIMO) Gans, 1998) There are two gains related to MIMO systems: diversity gain and spatial multiplexing gain. In this paper we concentrate in diversity

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Understanding the Socio Economic Distribution and Consequences of Patterns of Multiple Deprivation: An Application of Self Organising Maps  ESRI WP302  June 2009

Understanding the Socio Economic Distribution and Consequences of Patterns of Multiple Deprivation: An Application of Self Organising Maps ESRI WP302 June 2009

Abstract: In this paper we apply self organising maps (SOM) to a detailed set of material deprivation indicators from the Irish component of European Union Community Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC). The first stage of our analysis involves the identification and description of sixteen clusters of multiple deprivation that allow us to provide a detailed account of such deprivation in contemporary Ireland. In going beyond this mapping stage, we consider both patterns of socio-economic differentiation in relation to cluster membership and the extent to which such membership contributes to our understanding of the manner in which individuals experience their economic circumstances. Our analysis makes clear the continuing importance of traditional forms of stratification relating to factors such as income, social class and housing tenure in accounting for patterns of multiple deprivation. However, it also confirms the role of acute life events and life cycle and location influences. It suggests that debates relating to the extent to which poverty and social exclusion have become individualized should take particular care to distinguish between different kinds of outcomes. Further analysis demonstrates that the SOM approach is considerably more successful than a comparable latent class analysis in identifying those exposed to subjective economic stress. This finding, combined with those relating to the role of socio-economic factors in accounting for cluster membership, confirms that a focus on a set of eight SOM macro clusters seems most appropriate if our interest lies in broad patterns stratification. For other purposes differentiation within clusters, which clearly takes a systematic form, may prove to be crucial.

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